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mit Leitfaden und Methodenkoffer.

„Ich hoffe, dass die im Projekt gesammelten Erkenntnisse und entwickelten Maßnahmen von möglichst vielen Unternehmen, die in ähnlich belastenden Rahmenbedingungen agieren, wahrgenommen werden und Nachahmung finden – unsere Fachkräfte von heute und morgen haben es verdient“.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz

Hier können Sie unseren Praxisleitfaden als PDF-Datei (1,5 MB) herunterladen. Dort wird der Gesamtprozess, die entwickelten Maßnahmen und Angebote erläutert.

Wir haben für Sie einige Methoden zum Download zusammengestellt, die in verschiedenen Phasen des Veränderungsprozesses eingesetzt werden können.

  • Fragebogen zur IST-Analyse: die Beispielfragen sind bei der anfänglichen schriftlichen Befragung der Beschäftigten einsetzbar (PDF).
  • Konzept für einen Workshop im Rahmen der IST-Analyse: der Workshop kann zu Beginn des Prozesses mit den Beschäftigtengruppen durchgeführt werden, um bestehende Belastungen und Verbesserungsvorschläge zu identifizieren (PDF).
  • Konzept für einen Workshop für Führungskräfte: mit diesem Workshop sensibilisieren Sie die Führungskräfte für den Ansatz der „Lebensphasenorientierung“ und prägen die Unternehmenskultur (PDF).
  • „Time-Line“: mit dieser Methode können Sie die Historie der Arbeitszeitgestaltung im Unternehmen sichtbar machen (PDF).
  • „Deep-Democracy“: mit dieser Methode können Sie verschiedene Stimmen bzw. Sichtweisen zum Thema „Arbeitszeitgestaltung“ hörbar machen (PDF).
  • „Lebensphasen-Aufstellung“: mit dieser systemischen Aufstellungsmethode können Sie einen Überblick über die relevanten Lebensphasen Ihrer Beschäftigten gewinnen (PDF).

Gruppenfoto bei der Veranstaltung „Zwischenbilanz“ mit Ministerin Bätzing-Lichtenthäler am 06.03.2020

Die Ministerin richtet ein herzliches Grußwort an alle Teilnehmer*innen der Veranstaltung

Die Jugendausbildungsvertreterin diskutiert gerne mit allen anderen Beteiligten, über die bisher erreichten Zwischenergebnisse

Podiumsdiskussion mit den beteiligten Akteuren und auch fachlichen Experten*innen